14 Frauen teilen Fotos von ihren Körpern nach der Entbindung und ich find’s einfach so schön

„Aber niemand hat mich vor dem Teil nach der Geburt gewarnt. Ich habe nicht mehr so ausgesehen wie vorher; ich hatte Übergewicht und Schwangerschaftsstreifen. Ich habe nie einen Körper gesehen, der aussah wie meiner, und fing deshalb an, mich für ihn zu schämen. Diese Scham wegen der Dehnungsstreifen und die schlaffe Haut am Bauch habe ich etwa 15 Jahre mit mir herumgetragen – sogar, nachdem ich abgenommen, einen zweiten Sohn zur Welt gebracht und nochmal abgenommen habe. Erst, als ich mit Yoga und Meditation begann, habe ich gelernt aufzuhören, mich selbst zu bestrafen. Es ist doch so, dass ich zwei gesunde Kinder zur Welt gebracht habe. Mein Körper erinnert mich daran. Ich musste erstmal verstehen, dass Körper nach der Geburt dafür gefeiert werden müssen, dass sie Leben geschenkt haben, statt dafür verurteilt zu werden, dass sie nicht in das gesellschaftliche Schönheitsideal passen. Ich habe Monate gebraucht, bis ich diese Sichtweise loslassen konnte, dass mein Körper nicht gut genug ist. Und jetzt trage ich stolz meine Hüftperlen und meine Bikinis und halte meinen Körper nicht mehr für unzureichend. An andere Mütter, die Probleme haben, ihre Körper nach der Geburt zu akzeptieren: Lasst euch nicht von gesellschaftlichen Normen bestimmen. Sie sind nichts Greifbares, nichts, was die die meisten Leute auf natürliche Weise erlangen können. Findet Freude darin, all das zu akzeptieren, was euch einzigartig schön machen.“ Du kannst Sabrina Ewell auf Instagram folgen. Let's block ads! (Why?)

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„Aber niemand hat mich vor dem Teil nach der Geburt gewarnt. Ich habe nicht mehr so ausgesehen wie vorher; ich hatte Übergewicht und Schwangerschaftsstreifen. Ich habe nie einen Körper gesehen, der aussah wie meiner, und fing deshalb an, mich für ihn zu schämen. Diese Scham wegen der Dehnungsstreifen und die schlaffe Haut am Bauch habe ich etwa 15 Jahre mit mir herumgetragen – sogar, nachdem ich abgenommen, einen zweiten Sohn zur Welt gebracht und nochmal abgenommen habe. Erst, als ich mit Yoga und Meditation begann, habe ich gelernt aufzuhören, mich selbst zu bestrafen. Es ist doch so, dass ich zwei gesunde Kinder zur Welt gebracht habe. Mein Körper erinnert mich daran. Ich musste erstmal verstehen, dass Körper nach der Geburt dafür gefeiert werden müssen, dass sie Leben geschenkt haben, statt dafür verurteilt zu werden, dass sie nicht in das gesellschaftliche Schönheitsideal passen. Ich habe Monate gebraucht, bis ich diese Sichtweise loslassen konnte, dass mein Körper nicht gut genug ist. Und jetzt trage ich stolz meine Hüftperlen und meine Bikinis und halte meinen Körper nicht mehr für unzureichend. An andere Mütter, die Probleme haben, ihre Körper nach der Geburt zu akzeptieren: Lasst euch nicht von gesellschaftlichen Normen bestimmen. Sie sind nichts Greifbares, nichts, was die die meisten Leute auf natürliche Weise erlangen können. Findet Freude darin, all das zu akzeptieren, was euch einzigartig schön machen.“ Du kannst Sabrina Ewell auf Instagram folgen. Let's block ads! (Why?)